Fasziepressur-Anwendung

Die Fasziepressur Anwendung zielt auf vordefinierte Faszienansätze und freie Faszienanhaftungen ab.


Die Fasziepressurtechnik löst hohe Zugkräfte im Gewebe über Faszienpressurpunkten auf. Werden diese nicht restlos beseitigt kehren am selben Ort dieselben Verspannungen in kurzer Zeit zurück!


Pressur (von lateinisch premere „drücken“), ist ein prophylaktisches Behandlungstechnik bei dem auf den Körper an vordefinierten Stellen stumpfe Druckpunkte zum Einsatz kommen. (Quelle: Wikipedia.org)


Faszienansätze und freie Faszien-Anhaftungen: Verursacher vieler Beschwerden!

Faszienansätze findet man an vordefinierten Stellen, siehe Bilder, aber auch als freie Faszien-Anhaftungen (Verklebungen) an Knochen, Gelenke, Sehnenplatten etc. Faszienansätze und -Anhaftungen verbinden sich u.a über die Knochenhaut (Periost) mit dem Skelett. Das Periost besteht ebenfalls aus faszialem Gewebe.

 

Durch Faszienverklebungen, Verfilzungen und Verhärtungen zieht sich das Gewebe zusammen und verursacht an den Faszienansätze und -Anhaftungen hohe Zugkräfte, was wiederum die Schmerzrezeptoren am Periost reizt und den ersten Alarmschmerz auslöst. Die Gleitfähigkeit und Dehnbarkeit vom faszialem Gewebe wird reduziert. Fehlbelastungen an Gelenken und Wirbelsäule sind oftmals die Folgen. Die Gefahr einer übermäßigen Abnutzung vom betroffenen Knorpel oder falsche Belastungen der Bandscheiben nehmen zu, wenn man ihnen nicht entgegentritt. Der Kreislauf beginnt!

Faszien haben bis zu 10x mehr sensorische Rezeptoren als Muskeln. Der Körper setzt seine eigenen Prioritäten!

Die Relevanz der faszialen Rezeptoren, freie Nervenendigungen und ihren Einfluss auf das Zentrale Nervensystem und Faszientonus (Spannungszustand) wurden von der wissenschaftliche Faszien-Forschung herausgestellt. Die Fasziepressurtechnik konzentriert sich mitunter auf die fasziale Ansätze/Anhaftungen und die dort befindlichen Rezeptoren, freie Nervenendigungen - Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren). Die Fasziepressurtechnik löst an den Pressurpunkten den sogenannten Loslassmechanismus, Gel-zu-Sol Wirkung, aus. Die behandelten Faszienansätze/Anhaftungen verformen und entspannen sich, jedoch bleiben Verklebungsreste im Gewebe zurück. Mit der originalen Faszienmassagetechnik (Akkinson® Vario Massagetechnik) werden die zurückgebliebenen Verklebungen, Verfilzungen und Verhärtungen (Fasciagelose) aus der Struktur gelöst. Bewegungs- und Schmerzfreiheit ist die Zielsetzung. Zum Erhalt der Lockerung sollte während und nach Beendigung der manuellen Anwendung (3x Fasziepressur-Anwendungen) gezielte Dehnungs- und Streckungsreize trainiert werden. Wir empfehlen hierzu die Engpass-Dehnung nach Liebscher und Bracht.
 

Sowohl die original Faszien-Massagetechnik und Fasziepressur Anwendung wirken auf ihre Weise auf die Homöostase (Gleichgewicht) im Fasziengewebe ein.

 

Auslösende Faktoren für Faszienproblematiken sind u.a.: Alterungsprozesse, Fehlhaltungen, Überlastung, Stressfaktoren, Lebensstil, Übersäuerung, Umweltgifte (z.B. aus Hygieneartikeln, Luft, Wasser) und weiteren Schlackenstoffe (z.B. Schwermetalle) etc. Übersäuerung führt im Gewebe zu neuen Verklebungen, die wiederum zu Verspannungen und Verspannungsschmerzen führen können.

 

Ebenso bekannt ist: „Das Cholesterinsenker und ein Vitamin D Mangel Schmerzen im Gewebe auslösen können".

In seltenen Fällen kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen!

Für schmerzempfindliche Personen bieten wir die "Elixiere des Lebens" an, die Übersäuerungsprozesse im Gewebe abbauen, entgiften und zur Regeneration vom Gewebe beitragen.

Die Ziele der Fasziepressur Anwendung sind:

  • Die Reduktion oder beseitigen von Schmerzauslösern an Faszienansätzen, freien Faszien-Anhaftungen
  • Die Verbesserung der Beweglichkeit
  • Eine Verbesserung der Körperhaltung
  • Die Auflösung von faszialen Verklebungen, Verfilzungen und Verhärtungen (Fasciagelose)
  • Das Ankurbeln von Stoffwechselprozesse

Für eine nachhaltige Wirkung empfehlen wir bis zu 3x Fasziepressur Anwendungen in kurzen Zeitabstand, im selben Bereich.

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